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Thema: interner CSS-Editor

  1. #41
    Contao-Fan Avatar von jscholtysik
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    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Hm, kannst Du Deine Vorgehensweise hierzu bitte näher erklären ...
    Die direkte Unterstützung in Brackets im Sinne von "remote and/or sync" wäre mir neu - s.: https://github.com/adobe/brackets/issues/9805

    Nachtrag: Muß nich - ist ja hier ein Contao Forum :-)

    Hi Franko,


    mache ich

    - unter Windows in Verbindung mit dem Total Commander
    - unter macOS in Verbindung mit YummyFTP und CommanderOne Pro

    Hier ist Brackets immer als externer Editor eingebunden...
    Joachim
    *** Kein Backup, kein Mitleid ***

  2. #42
    Alter Contao-Hase Avatar von Franko
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    Carpe diem ...

  3. #43
    Alter Contao-Hase Avatar von Franko
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    Zitat Zitat von jscholtysik Beitrag anzeigen
    Hi Franko,
    ... Hier ist Brackets immer als externer Editor eingebunden...
    Ok, also nicht direkt within Brackets Core - hatte ich so verstanden ...
    Carpe diem ...

  4. #44
    Administrator Avatar von xchs
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    //Moderation: An dieser Stelle ersuche ich Euch, wieder auf das ursprüngliche Thema dieses Threads zurückzukommen und etwaige Diskussionen über Features diverser Editoren etc. vorzugsweise im Off Topic Bereich fortzusetzen. Danke.
    Contao Community Administrator

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  5. #45
    Alter Contao-Hase Avatar von Franko
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    Hallo,
    zur Umstellung vom internen Editor zu externen Styles und sass/scss/less Nutzung - Hier ein paar Anmerkungen:

    Schritt für Schritt - Bearbeitung eines Layout-Theme mit sass/scss/less
    Carpe diem ...

  6. #46
    Contao-Nutzer Avatar von Schneetiger
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    Ich glaube, wir müssen uns einfach wieder mal umstellen :-).

    Habe kürzlich C 4.8 installiert und nicht schlecht gestaunt, als ich den Hinweis gelesen habe, dass der interne Editor entfernt wird. Aber das wurde vor längerer Zeit schon einmal erwähnt und ich nutze Brackets und werde mich nun vermehrt mit diesem externen Editor beschäftigen, zumal er auch übersichtlich ist und sich gut erweitern läßt. Im Endeffekt, so denke ich, kommt es nicht auf den Editor an, sondern einfach darauf wie Du mit Deinem Workflow zurecht kommst. Das Ziel zählt hier und weniger der Weg.

    Außerdem denke ich, dass die Umstellung von Contao 3 auf Contao 4 der viel steilere Weg war. Wer den gemeistert hat, wird auch die Umstellung auf einen externen Editor bewerkstelligen; alles nur eine Sache der Gewohnheit.

    Danke für die vielen Tips und Meinungen hierzu; sehr aufschlußreich.

    VG an alle

  7. #47
    Contao-Urgestein Avatar von tab
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    Wird Zeit, dass endlich jemand eine vernünftige CSS-Library für den emacs programmiert. LISP-Programmierer an die Front . Allerwenigstens Syntax Highlighting muss doch möglich sein! EMACS wurde damals (tm) als ich ihn noch benutzt habe, von den Lästerern als Abkürzung von Eight Megabytes And Constantly Swapping angesehen, weil er so viel RAM gebraucht hat, dass auch mit einem sagenhaften Rechner mit vollen 8 MB RAM der Editor häufig das Betriebssystem zum Swappen veranlasst hat. Ich weiss nicht, wieviel RAM der mittlerweile verbraucht, mit 8MB wäre er jedenfalls sehr schlank Ich glaube den muss ich mir mal wieder anschauen um zu sehen was daraus geworden ist.

  8. #48
    Contao-Nutzer Avatar von mpns
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    Daumen hoch Auch ich würde begrüßen, wenn der interne CSS-Editor bestehen bleibt ...

    Auch, nachdem ich mir diesen Thread einmal durchgelesen habe, bleibt bei mir die Aussage "Ich würde den internen CSS-Editor gerne behalten" weiterhin bestehen.

    Warum?

    Ich bin vor Jahren einmal auf TL gestoßen und war vom Leistungsumfang und der einfachen Bedienung fasziniert. Endlich konnte ich Webseiten in einem Content-Management-System mit CSS-Formatierungen erstellen, ohne wirklich Ahnung von diesen Themen zu haben. Denn: Gleichgültig, wie viel ich über IT weiß und auch beruflich wissen muss - CSS ist nicht unbedingt das, was ich noch lernen möchte.

    Ja, ich glaube den Argumenten, das der interne CSS-Editor nicht mit der aktuellen Technik mithalten kann und eine entsprechende Pflege zu aufwändig wäre.

    Aber: Auch unter dem Wissen, das mir viele Funktionen, welche ich aktuell nutzen könnte, vorenthalten bleiben - mir reicht der Funktionsumfang, der mir zur Verfügung gestellt wird.

    Und: Auch ohne große CSS-Kenntnisse bekommt man - teilweise auch nur durch "herumprobieren" - brauchbare Ergebnisse mit dem internen Editor hin.

    Insofern mein Wunsch (an die Entwickler von bzw. für Contao):
    - Lasst den internen Editor leben
    - Pflegt daran, wozu ihr "Lust" habt
    - Erhaltet ihn für die "bequeme und CSS-ungebildete" Masse.
    - Zwingt mich für meine rein private Website nicht dazu, CSS "lernen" zu müssen. Egal wie einfach das ggf. ist - dazu habe ich weder Zeit noch Muße ...
    - Erhaltet damit in Contao das ursprüngliche Aufrecht: Einfach genug, um von "Ahnungslosen" genutzt werden zu können - aber gleichzeitig flexibel genug, damit "Experten" ein Maximum herausholen können...

    Wer genügend Kenntnisse hat, kann ja dennoch gerne externe CSS bei "händischer" Pflege nutzen - daran hindert ein vorhandener, interner Editor ja nicht.
    1997 ... several systems ... 2007 ... TypoLight ... 2010 ... CONTAO ... forever

  9. #49
    Community-Moderator Avatar von stefan-at-work
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    Zitat Zitat von mpns Beitrag anzeigen
    - Zwingt mich für meine rein private Website nicht dazu, CSS "lernen" zu müssen. Egal wie einfach das ggf. ist - dazu habe ich weder Zeit noch Muße ...
    Bei dieser Erwartungshaltung: Doch, erst Recht, auf jeden Fall.

  10. #50
    Contao-Nutzer Avatar von mpns
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    Standard Erwartungshaltung

    Hallo Stefan,

    irgendwie bringe ich deine Antwort in keinen Bezug zu dem, was ich geschrieben habe.

    Zitat Zitat von stefan-at-work Beitrag anzeigen
    Bei dieser Erwartungshaltung: Doch, erst Recht, auf jeden Fall.
    Eine "Erwartungshaltung" besonderer Art habe ich nicht. Denn ich bin nur Nutznießer der Arbeit engagierter Personen, insofern darf ich nichts erwarten sondern kann mich nur an deren Werk erfreuen.

    Vielleicht kann man in meinem Wunsch, das Contao den ursprünglichen Ansatz von TypoLight - ein technisch ausgereiftes und auch für Laien einfach zu bedienendes System zu sein - ein wenig als "Erwartungshaltung" interpretieren. Von meiner Seite aus ist es aber halt nur ein Wunschbild. Wenn das Team um Contao meint, das dieser Ansatz keine Gültigkeit mehr haben soll, dann ist das halt so.

    Vielleicht solltet "ihr" aber auch einmal über den Tellerrand hinausschauen:

    Ich habe in meinem Bekanntenkreis ca. 10-12 Contao-Nutzer. In dieser Runde bin ich der einzige, der mit einem eigenen Konto in dieser Community vertreten ist und sogar ab und an ein paar Worte schreibt. Alle anderen sind reine Nutzer, welche hier ggf. einmal nach Lösungen stöbern. Insofern sind die Stimmen dieser Gruppe hier nur sehr schwach (sprich: nur durch mich) vertreten.

    Was CSS betrifft, so befinden sich unter diesen 10-12 maximal 2-3 Personen, welche die Muße und Energie haben, sich etwas mehr mit CSS auseinander zu setzen. Alle anderen sind auf den Zug Typolight/Contao aufgesprungen, da es so komfortabel und einfach war.

    Unter'm Strich schätze ich persönlich (gefühlt) das Verhältnis derer, die ausreichend CSS können bzw. bereit sind, sich dieses Wissen anzueignen und derer, die dazu (wie ich) weder Zeit noch Muße haben auf 50:50. Die letztere Gruppe hat halt aus oben beschriebenen Beobachtungen heraus betrachtet hier kaum eine Stimme. Wenn "ihr" diese aber mit dem Wegfall des internen CSS-Editors "vor den Kopf stoßen wollt", so kann ich "euch" nicht daran hindern und muss es letztendlich nehmen, wie es kommt.
    1997 ... several systems ... 2007 ... TypoLight ... 2010 ... CONTAO ... forever

  11. #51
    Contao-Fan Avatar von fusch
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    Lieber npms,

    sicherlich ist Dein Wunsch verständlich, aber die Aufrechterhaltung des internen CSS-Editors würde immensen Aufwand bedeuten. Dass die Prioritäten im Entwicklerteam sich eher an den professionellen statt an den privaten Nutzern orientieren ist einleuchtend: Nur mit Aufträgen kann das nötige Geld verdient werden, um Open Source Projekte voran zu treiben. Und (fast) nur die professionellen Nutzer sind Mitglieder in der Contao Association oder beteiligen sich über sonstige Unterstützungsleistung am Projekt. Da ist es sehr naheliegend, wer mehr Stimme hat und wer die Richtung mitbestimmen kann.

    Viele Grüße
    Hella
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  12. #52
    Administratorin Avatar von lucina
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    Das mit der Erwartungshaltung war sicher etwas spitz formuliert, und ich finde Dein Feedback durchaus wichtig.

    Aus meiner Sicht ist es so, dass wir alle, die wir mit Contao arbeiten, in den letzten Jahren eine steile Lernkurve hingelegt haben. Manchmal verliert man aus dem Blick, was man selbst vor über 10 Jahren besonders gut fand - für mich kann ich sagen, dass dieser Editor im Jahr 2006 ein cooles Feature war. Ich habe mir was zusammengeklickert, und das war meistens besser als das CSS, was ich in der Zeit selbst geschrieben habe.

    Aber das war 2006, und seitdem hat sich CSS von einer 'mal ein paar Farben und Schriftgrössen, Paddings, Margins und Floats reinkloppen'-Sprache hin zu einem mächtigen, komplexen Werkzeug entwickelt. 2006 waren abgerundete Buttons mit Farbverläufen als Hintergrundbilder der heisse Scheiss - im Jahr 2020 ist CSS3 derart gewachsen, dass auch ich, die tagtäglich damit arbeitet, in manchen Bereichen den Überblick verliere und recht häufig erst mal damit beschäftigt bin, Dokumentation zu lesen, um zu schauen, wie ich etwas umsetzen kann. CSS2 hatte, wenn ich das richtig sehe, maximal 100 Features, die auch noch unvollkommen implementiert waren und bei denen man auf jeden noch so bescheidenen Browser mit irgendwelchen Hacks Rücksicht nehmen musste. Schon damit war der CSS-Editor überfordert, und am Ende schrieb man dann doch unter 'eigenes CSS' seine browserspezifischen Anpassungen (-moz-irgendwas und so weiter rein). wenn ich sowas tun muss, dann kann ich es auch gleich komplett selbst schreiben, nicht wahr?

    Schon damals musste man etwas über die Kaskade wissen, und es war schon damals hilfreich, zu wissen, dass ich einen Absatz mit 'p' ansprechen kann. Ohne Wissen konnte das also auch nicht gehen, oder?

    Mit CSS3 ist das alles so dermassen viel komplexer geworden. Ein Editor, der sämtliche in der Spezifikation des W3C oder auf Caniuse erwähnten Eigenschaften, Selektoren, und Syntaxe beinhalten würde müsste vermutlich ein Fenster haben, das einen halben Kiiometer hoch ist. Ich glaube nicht, dass man sowas bauen kann, ich glaube nicht dass es hilfreich wäre. Ich finde auch nicht, dass ich meine Styles in mehrere kleine Haufen aufteilen möchte, um dann den Style für ein Element mit der .class XY für mehrere Bildschirmauflösungen in einem halben Dutzend Stylesheets zu pflegen. Das finde ich nicht praktikabel.

    Aber ich verstehe schon, dass andere das praktikabel finden können (auch wenn ich mir dabei an den Kopf fasse). Es ist eben so.

    Aber was ich dabei an Deinem Posting nicht verstehe: Auch jetzt muss man doch wissen was man tut. Man muss doch wissen, dass man Überschriften mit 'hx' erwischt, man muss doch wissen, dass eine Aufzählung mit 'ul' oder 'ol' erreichbar ist. Man muss doch wissen, dass das Wort Padding einen Innenabstand definiert - und so weiter und so fort. Und wenn man das weiss, dann kann man sich doch entweder mühseelig und zeitraubend durch die Eingabefelder klicken oder das mal eben in zwei Zeilen hinschreiben. Formatvorlagen in Word habt Ihr doch auch alle gelernt - oder nutzt man das auch noch wie eine beleuchtete Schreibmaschine?

    Dinge ändern sich, und damit muss man sich beschäftigen. Ich kann da nur ermutigen, sich mit Möglichkeiten zu beschäftigen. Es geht irgendwann auch gar nicht mehr anders. Wir alle wollten, dass Webseiten auch auf Mobilgeräten angezeigt werden können. Wir wollten, dass alles interaktiv wird. Wenn wir das wollen, dann brauchen wir auch Werkzeug, dass das ermöglicht. Ein Editor, der nur 5% der Spezifikation unterstützen kann, ist kein brauchbares Werkzeug.

    Auch andere Systeme haben das erkannt. Nicht um Userinnen und User zu ärgern, sondern weil es nicht anders geht. Den Weg kann man sich ja beispielsweise bei Wordpress anschauen, wo viele sich nur noch mit gekauften Themes und dem Gutenberg-Editor auseinandersetzen, keine Zugriff mehr auf irgendwas haben und im schlimmsten Fall dann jede Webseite ausschaut wie alle anderen. So ein System ist Contao nicht - denn damit kann man prinzipiell alles bauen was man nur möchte, und man kann es genau so bauen, wie man es möchte. Das ist dann eben auch ein Feature, und es ist halt das was der andere Teil der Userinnen und User möchte. Weil ich das in Contao kann ist der Grund gewesen, damals von TYPO3 zu wechseln.

    Ich kann weiter nur zum Lernen ermutigen - vielleicht tut sich Dein Bekanntenkreis mal zusammen, um einzelne Aspekte zu erarbeiten? Workflows, neue CSS-Eigenschaften, wie bindet man das ein, wie schreibt man das am besten? Macht es gemeinsam, teilt Erfahrungen. Sonst - und das muss man dann auch so sagen - ist angesichts der rapiden Entwicklung im Web der Zug irgendwann aus der Halle.

    Die Entscheidung zum CSS-Editor ist bereits vor einiger Zeit gefallen. Daran wird auch Dein Posting (oder die anderen Postings in Deinem Sinne) nichts mehr viel ändern. Die Hipster kloppen währenddessen ja schon Variablen in Javascript-Frameworks und lassen dann einen Compiler die Arbeit machen (ich bin auch nicht sicher, ob die immer verstehen, was sie da machen). Es geht halt voran, und das ist gut so.

  13. #53
    Alter Contao-Hase Avatar von Franko
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    Zitat Zitat von lucina Beitrag anzeigen
    Aber was ich dabei an Deinem Posting nicht verstehe: Auch jetzt muss man doch wissen was man tut. Man muss doch wissen, dass man Überschriften mit 'hx' erwischt, man muss doch wissen, dass eine Aufzählung mit 'ul' oder 'ol' erreichbar ist. Man muss doch wissen, dass das Wort Padding einen Innenabstand definiert - und so weiter und so fort. Und wenn man das weiss, dann kann man sich doch entweder mühseelig und zeitraubend durch die Eingabefelder klicken oder das mal eben in zwei Zeilen hinschreiben. Formatvorlagen in Word habt Ihr doch auch alle gelernt - oder nutzt man das auch noch wie eine beleuchtete Schreibmaschine?
    @mpns - Da muss ich zustimmen, auch wenn ich ehrlich nie den internen genutzt habe. Es ist nur eine andere Herangehensweise...
    Mit dem internen Editor konnte man nie sämtliche "uptodate" features nutzen. Die bestehenden CSS Möglichkeiten sind und waren daher übersichtlich.
    Insofern ist eine Lernkurve hinsichtlich CSS ebenfalls übersichtlich - nur halt nicht via ClickAndSet - aber durchaus und immer noch auch mit "basic" Editoren wie z.B. notepad++ realisierbar ...
    Carpe diem ...

  14. #54
    Contao-Urgestein Avatar von mlweb
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    Zitat Zitat von lucina Beitrag anzeigen
    Weil ich das in Contao kann ist der Grund gewesen, damals von TYPO3 zu wechseln.
    Aber mit TYPO3 ging das auch.
    Für Dinge die man mit html5 und css3 lösen kann, braucht man kein javascript.
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  15. #55
    Contao-Urgestein Avatar von mlweb
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    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Insofern ist eine Lernkurve hinsichtlich CSS ebenfalls übersichtlich - nur halt nicht via ClickAndSet - aber durchaus und immer noch auch mit "basic" Editoren wie z.B. notepad++ realisierbar ...
    Man kann sogar solche Klickeditoren nutzen, wenn man dass denn will.
    Für Dinge die man mit html5 und css3 lösen kann, braucht man kein javascript.
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  16. #56
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    Kann man nicht eine Editor-Version mit den einfachsten Standardoptionen lassen. Mit dem Editor ist es so easy, einzelne Anweisungen schnell testweise ein oder auszublenden. Soll ich da jedes mal mit dem externen Editor und per FTP tätig werden. Ein Graus...

  17. #57
    Contao-Fan Avatar von fusch
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    Es scheint schwer zu glauben, dass man den Editor nicht einfach "as is" drinnen lassen kann.
    Ungepflegte Software ist ein großes Sicherheitsrisiko, Software pflegen und aktuell halten macht viel Arbeit. Daher müssen die Entwickler eben Prioritäten setzen.

    Hella
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  18. #58
    Administratorin Avatar von lucina
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    Zitat Zitat von Bernator Beitrag anzeigen
    Kann man nicht eine Editor-Version mit den einfachsten Standardoptionen lassen. Mit dem Editor ist es so easy, einzelne Anweisungen schnell testweise ein oder auszublenden. Soll ich da jedes mal mit dem externen Editor und per FTP tätig werden. Ein Graus...
    Sowas würde ich vermutlich eher in den Entwicklertools im Browser machen.

    Anyway, man kann auch Autos mit drei Rädern bauen, die fahren ja auch irgendwie?

    https://www.youtube.com/watch?v=QQh56geU0X8

    (ist das jetzt die "OK, Boomer"-Debatte hier?)

  19. #59
    Contao-Urgestein Avatar von Kahmoon
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    Zitat Zitat von Bernator Beitrag anzeigen
    Soll ich da jedes mal mit dem externen Editor und per FTP tätig werden. Ein Graus...
    Nein, du kannst in der Dateiverwaltung die CSS Dateien genauso bearbeiten. So mache ich es meistens. Ich arbeite also quasi mit "externen CSS", die ich aber zu 90% direkt in Contao über die Dateiverwaltung bearbeite.

  20. #60
    Contao-Nutzer Avatar von mpns
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    Multimedia Empfehlung für Alternative zum internen CSS-Editor gesucht

    Hallo Community,

    nachdem ich ja in diesem Thread bereits ein nette Diskussionen über das für und wider des internen CSS-Editors führen konnte, bin ich nun auf Grund geringer Erfolgsaussichten für meine "Wünsche" auf der Suche nach einer "mir schmeckenden" Lösung.

    Konkret wäre es mir das liebste, wenn ich auf meinem WebServer selbst einen Online-Editor hosten könnte, mit dem ich die in der Contao-Struktur liegenden, für Contao externen CSS-Files, direkt auch Online (im Browser) bearbeiten könnte.

    Also quasi: Ein "interner CSS-Editor", der aber "neben" Contao selbst liegt.

    Kennt jemand so etwas und kann mir so etwas empfehlen.

    Bitte keine Diskussion über Sinn oder Unsinn dieser Idee ... Es ist nur eine Idee.

    Nur kurz zum Hintergrund: Mit einer derartigen Lösung wäre ich vollkommen unabhängig davon, von welchem Rechner aus ich Änderungen an meinem Angebot durchführe. Ich könnte somit auch an Rechnern arbeiten, an denen ich z.B. keine Software installieren darf.

    Über entsprechende Hinweise würde ich mich sehr freuen.
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  21. #61
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    Nimm doch einfach den Datei Editor der Dateiverwaltung.

  22. #62
    Contao-Nutzer Avatar von mpns
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    Multimedia Etwas mehr Komfort erwünscht

    Zitat Zitat von Kahmoon Beitrag anzeigen
    Nein, du kannst in der Dateiverwaltung die CSS Dateien genauso bearbeiten.
    Jepp - das geht auch. Nur hatte ich eher an etwas komfortableres gedacht. Für einen "Gelegenheits- Hobby- Privatseiten- Webseiten-Bastler" wären Features wie z.B. Syntax-Checking und Keyword-Highlighting schon sehr hilfreich, wenn nicht sogar wichtig.

    Am liebsten wäre mir natürlich etwas in der Art des noch vorhandenen, internen Editors in Form von "Klick'n'Build" - aber von dem Traum verabschiede ich mich schon einmal ...
    1997 ... several systems ... 2007 ... TypoLight ... 2010 ... CONTAO ... forever

  23. #63
    Community-Moderator
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    Zitat Zitat von mpns Beitrag anzeigen
    Jepp - das geht auch. Nur hatte ich eher an etwas komfortableres gedacht. Für einen "Gelegenheits- Hobby- Privatseiten- Webseiten-Bastler" wären Features wie z.B. Syntax-Checking und Keyword-Highlighting schon sehr hilfreich, wenn nicht sogar wichtig.
    Der Datei Editor der Dateiverwaltung kann Syntax-Checking & Keyword-Highlighting.

  24. #64
    Contao-Nutzer Avatar von mpns
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    Standard Uups ..

    Zitat Zitat von Spooky Beitrag anzeigen
    Der Datei Editor der Dateiverwaltung kann Syntax-Checking & Keyword-Highlighting.
    Asche auf mein Haupt! Vielleicht sollte man hinter scheinbar einfachen Dingen nicht nur rudimentäre Funktionen erwarten. Kann ich meine Posts der letzten Tage einmal löschen - ich blamiere mich so ungerne ...
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  25. #65
    Contao-Urgestein Avatar von tblumrich
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    Ich muss gestehen, das ich auch erst sehr spät umgestiegen bin. Und es ist tatsächlich so, das ich mir garnicht mehr vorstellen kann jemals anders gearbeitet zu haben... Ich ertappe mich sogar dabei vergangene Projekte, die laufend viel Pflege seitens CSS benötigen auf extern umzustellen...
    Die Kombi Browser Developer Tools / Visual Studio Code / WinSCP ist so komfortabel und wesentlich schneller - keine Ahnung was mir an der Klickerei vorher so gefallen hat. Wahrscheinlich einfach die Gewohnheiten...

    Einfach angehen, kann ich wärmstens empfehlen.


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  26. #66
    Contao-Nutzer Avatar von mpns
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    Gesicht zeigt die Zunge CSS - Syntax-Check im internen Editor

    Zitat Zitat von Spooky Beitrag anzeigen
    Der Datei Editor der Dateiverwaltung kann Syntax-Checking & Keyword-Highlighting.
    Kaum umzusetzen versucht, stolpere ich darüber, das mir der interne Editor die folgende Syntax als "Fehlerhaft" ("Rule is empty / expected RBRACE") anzeigt:

    Code:
    :root {
    	--hintergrundfarbe: #E0EEEE;
    	--textfarbe: #000080;
    	--ueberschriftenfarbe: #808080;
    }
    Und bei der Verwendung der Variablen innerhalb der einzelnen Deklarationen sagt der Interne Editor bei nachfolgendem Beispiel sinngemäß "expected color but found var"!

    Code:
    h1 {
        color: var(--ueberschriftenfarbe);
    }
    Das Ergebnis, also mein "externes, manuell editiertes Stylesheet", scheint aber genau wie gewünscht zu funktionieren.

    Also so richtig bin ich dann vom "Syntax-Checking & Keyword-Highlighting" des internen Editors dann noch nicht überzeugt...

    Oder was habe ich übersehen?
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  27. #67
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    Das passt auch - meistens.
    Der Editor ist https://ace.c9.io/.
    Und solange der alle aktuellen, zukünftigen CSS-Eigenschaften nicht abbildet, kann er das nicht validieren.

    -> https://github.com/contao/contao/issues/600
    Geändert von planepix (12.04.2020 um 20:29 Uhr)
    ---------------------------------
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  28. #68
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    Zitat Zitat von mpns Beitrag anzeigen
    Kaum umzusetzen versucht, stolpere ich darüber, das mir der interne Editor die folgende Syntax als "Fehlerhaft" ("Rule is empty / expected RBRACE") anzeigt:

    Code:
    :root {
    	--hintergrundfarbe: #E0EEEE;
    	--textfarbe: #000080;
    	--ueberschriftenfarbe: #808080;
    }
    Und bei der Verwendung der Variablen innerhalb der einzelnen Deklarationen sagt der Interne Editor bei nachfolgendem Beispiel sinngemäß "expected color but found var"!

    Code:
    h1 {
        color: var(--ueberschriftenfarbe);
    }
    Das Ergebnis, also mein "externes, manuell editiertes Stylesheet", scheint aber genau wie gewünscht zu funktionieren.

    Also so richtig bin ich dann vom "Syntax-Checking & Keyword-Highlighting" des internen Editors dann noch nicht überzeugt...

    Oder was habe ich übersehen?
    Hier in diesem Thread geht es um den internen CSS-Editor, bzw. in deinem Fall um einen Ersatz davon. So etwas kannst du auch nicht mit dem internen CSS Editor umsetzen oder validieren lassen.

  29. #69
    Contao-Fan Avatar von Ripperz
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    Moin,
    also ich fände es auch schade wenn der Editor verschwindet. Basic Formatierungen konnte man da fix unterbringen und für Formatierungen die dort nicht angegeben waren, konnten man unten das freie Feld eintragen.

    Was ich aber eigentlich noch viel besser fand, das man in der Übersichtsseite die CSS-Klassen nach Bereichen sortieren konnte. Außerdem musste man nicht immer den FTP Client offen haben.

    Vielleicht wird es ja eine Möglichkeit geben ähnlich wie im Dateibrowser das man das CSS in Contao öffnen und bearbeiten kann. Vielleicht CSS Editor wie notepad+ und mit Kategorisierung. Das man weiterhin das CSS in Contao bearbeiten und sortieren kann.

  30. #70
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    CSS über die Dateiverwaltung bearbeiten kannst du ja jetzt schon.
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  31. #71
    Contao-Nutzer Avatar von mpns
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    Zitat Zitat von Ripperz Beitrag anzeigen
    Moin,
    also ich fände es auch schade wenn der Editor verschwindet. Basic Formatierungen konnte man da fix unterbringen und für Formatierungen die dort nicht angegeben waren, konnten man unten das freie Feld eintragen.
    Auch ich habe mich massiv gegen den Komfort-Verlust gesträubt, bin aber letztendlich doch die notwendigen Schritte gegangen und muss sagen: "Es tut nicht wirklich weh"

    Einfach die CSS-Definitionen exportieren, hochladen und einbinden. Aus der Dateiverwaltung heraus lassen sie sich dann recht gut editieren. Der interne Editor bietet auch Syntax-Highlighting und diverses Syntax-Checking (auch, wenn dies - z.B. bei globalen Variablen für Farben - irritierende Fehlermeldungen ausgibt).

    Alles in allem: Man kann damit leben ...
    1997 ... several systems ... 2007 ... TypoLight ... 2010 ... CONTAO ... forever

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