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Wie würdet ihr das machen: Viele Mitglieder/Benutzer verwalten je nur eine Unterseite
es kommt drauf an wieviele User du dort einpflegen willst?? Ab 20 Usern wirds schon extrem.
Du musst den User anlegen, ihm die Zugangsdaten schicken, jedem eine extra Seite anlegen und die Zugriffsrechte auf eine bestimmte Seite beschränken.
Das alles händisch zu machen ist doch verrückt. Oder versteh ich was falsch an der Vorgehensweise?
Ich kenn mich mit anderen CMS oder OS Communitygeschichten nicht aus.
Allerdings habe ich lehrreiche Erfahrungen mit Contao gemacht und kann in der Regel kann ich nur davon abraten eine interaktive Community mit Contao umzusetzen.
Du musst im vorhinein ganz genau wissen welche Features du brauchst und wie du sie umsetzen kannst.
Wenn du das nicht weißt, kann es später kritisch werden und du bist von Contao Entwicklern abhängig, die dir etwas individuelles programmieren.
Wir hatten für 4 Mini-Contaoerweiterungen glaube 400 € bezahlt.
Und ich selbst habe 4 Monate lang (knapp 200 Arbeitsstunden) ein Projekt mit Contao umgesetzt.
Der Kunde wurde unzufrieden, weil immer wieder neue Probleme auftraten und Lösungen vonnöten waren.
Es war aber einfach nicht möglich, weil Contao in gewisser Hinsicht zu statisch ist.
Man muss sich das mal durch den Kopf gehen lassen: Weil ich meinte alles mit Contao umsetzen zu können, habe ich ca. 150 Stunden Arbeit verschwendet. 150 x 75 € Stundensatz meiner Ex-Firma = 11.250 € + 400 € für die Erweiterungen.
Am Ende mussten wir dann die Reißleine ziehen und alles was in Contao umgesetzt wurde, musste weggeschmissen werden. Lediglich das HTML/CSS-Framework konnte weiterverwendet werden.
Ich hab die Seite dann innerhalb von 3 Wochen mit PHP neu programmiert.
Ich möchte Contao nicht schlecht reden... ich liebe es. Für die meisten Projekte ist es perfekt. Aber bei Web 2.0 oder wie man das mittlerweile nennen mag, hört der Spaß auf
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Contao-Anwender seit 2008
Contao-Entwickler seit 2013, mehr als 50 Contao Erweiterungen programmiert
Mein Unternehmen aus Blankenburg (Harz): Fast & Media
Ja, sowas geht wirklich mit dem Catalog.
Was allerdings noch nicht im Catalog direkt geht: Jeder darf nur EINE Seite oder Item anlegen (dazu gibt es ein paar Ansätze hier im Forum).
Warnen muss ich aber trotzdem. Der Catalog ist eine Erweiterung, die man nicht mal eben benutzt. Da muss man sich schon ordentlich rein arbeiten ;-)
Ich habe es jetzt so verstanden, dass das Projekt am besten mit dem Katalog umsetzbar ist, die Mitglieder sich aber
per Email anmelden, und ein Admin die Daten dann einpflegt. Bleibt nur noch die Frage:
ist mit dem Catalog möglich, dass jedes Mitglied seine EINE Seite, (die derAdmin ihm im Backend zuweist) im Frontend bearbeitet?
Hallo susanne-k,
1. würde ich das mit einer Mitglieder-Registrierung machen (dann brauch man das nicht von Hand im Backend anlegen) und ein Admin schaltet die dann nur noch frei, bzw. verschiebt die in die passende Gruppe.
2. Der Catalog macht das nicht über Seiten! und das wäre auch viel zu viel Arbeit da einzelne Seiten hinzuzufügen. Wie gesagt gibt es da allerdings noch keine Beschränkung auf EINS. Das kann man aber entweder per Hand machen oder ein wenig Geld in die Hand nehmen und einen Entwickler bitten das für einen als Modul zu entwickeln ;-)
Heisst "per Hand machen" - einzelnen Mitgliedern die Rechte an einzelnen Katalogelementen zuordnen?
Ich versuche zu verstehen, wie genau es umsetzbar ist.
Auch das würde ich nicht machen.. das erledigt sich automatisch. Schau dir die Doku genau an. Dort habe ich an einem Konkreten Beispiel alles beschrieben. Und ich habe da nirgendwo eine Zuweisung selber gemacht. Ich schiebe bei dem Projekt nur Mitglieder in die passende Gruppe und gut ist.
gleichgültig für welchen Lösungsansatz Du Dich auch entscheidest, sollte Dir ein Punkt klar sein: Wenn Du ein System möchtest, bei dem Mitglieder Ihre jeweiligen Inhalte jederzeit selbstständig bearbeiten können, bietet Dir Contao diesbezüglich keinerlei redaktionelle Kontrolle. Inhalte die einmal freigegeben sind, können lediglich nachträglich kontrolliert und ggf. korrigiert werden.
Contao bietet keine ausgereifte Versionierung für Texte, Bilder und Dateien und auch kein Workflow-Management. Dies lässt sich derzeit auch von keinem Entwickler nachrüsten und wird - wenn überhaupt - erst irgendwann mit Contao Version 3.x möglich sein.
Ich persönlich würde für diesen Anforderungsfall daher ggf. ein entsprechend besser geeignetes System bevorzugen.
Auch würde ich wahrscheinlich einer echten Frontend-Bearbeitung der Inhalte durch die jeweiligen Nutzer den Vorzug geben. Die direkte Bearbeitung von Inhalten auf bzw. in einer Website - ohne Umwege über ein Backend oder Formulare – ist für viele Anwender oftmals wesentlich leichter zugänglich und benutzerfreundlicher.
Wenn dies für Dich allerdings keine notwendigen Kriterien sind, wirst Du das Projekt auch sehr gut mittels Contao umsetzen können.
Ich kann mandrake nur zustimmen. Wieviele User sollen denn eigentlich ihre eigene Seite haben, Susanne?
Und mal so an alle gefragt: Soweit ich informiert bin war schon vor 2 Jahren oder so geplant im Zuge von Contao 3 die Mitglieder und Benutzer zusammen zu führen.
Ist dieser äußerst sinnvolle Schritt eigentlich immer noch in Planung?
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Contao-Anwender seit 2008
Contao-Entwickler seit 2013, mehr als 50 Contao Erweiterungen programmiert
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Äh.. workflow kann man mit dem Catalog machen (steht auch im Link das Wort *g*)
Und wenn das einer bearbeitet kann man das direkt automatisch offline schalten lassen, bis das einer nachkontrolliert hat.
Soviel dazu...
Benutzer und Mitglieder vereinen ist soweit ich weiß immer noch in Planung.
es ist mit dem Katalog also möglich das Version 1 eines Datensatzes veröffentlicht ist und bleibt(!) und die bearbeitete Version 2 des gleichen Datensatzes erst nach einer entsprechenden Freigabe die Version 1 des Datensatzes ersetzt? Kannst Du das so bestätigen? Wenn dem so ist, war mir das bis dato nicht bekannt.
Und wenn das einer bearbeitet kann man das direkt automatisch offline schalten lassen, bis das einer nachkontrolliert hat.
Das verstehe ich eigtl. jetzt eher so, dass der betreffende Datensatz zwischen einer Bearbeitung und einer Freigabe einfach komplett ausgeblendet wird. Wenn dem so ist, halte ich diese Vorgehensweise - bspw. in Hinblick auf ein professionell betriebenes Portal oder Community-Projekt - für absolut ungeeignet. Wie soll ich zahlenden Mitgliedern erklären, warum die Webseite mit ihren persönlichen Profildaten zeitweise nicht zu sehen ist? Da würde das Telefon nicht mehr stillstehen vor Nachfragen und Beschwerden - und das zu Recht.
Das beliebig viele Versionen des gleichen Datensatzes gespeichert werden und je nach Bedarf beliebig abgerufen bzw. veröffentlicht oder nicht veröffentlicht werden oder das die Unterschiede zwischen zwei Versionen optisch verglichen und geprüft werden können, ist aber generell nicht möglich - sehe ich das richtig?!
Übrigens nachträglich noch herzlichen Glückwunsch zum B.Sc.
Du hast recht das es erst mal offline ist.
Da versteht eben wieder jeder was anderes darunter was ein Workflow ist. Das von mir beschriebene ist erst mal die Grundlegende Variante wie ich finde.
Man kann aber auch so arbeiten, das ein Item nicht mehr bearbeitet werden kann und man ein neues anlegen muss... Naja, auch nicht so der renner, da man alles eingeben muss.
Aber das es gar nicht geht stimmt einfach nicht.
Ich hoffe ich mache mich jetzt hier nicht direkt unbeliebt...
Ein CMS, welches meines Wissens ursprünglich als 'Community-Verwaltung' entwickelt wurde, ist Drupal.
Evtl. ist das für deinen Anwendungsfall besser geeignet als Contao, da es schon grundsätzlich anders aufgebaut ist.
Sicherlich kann man mit (fast) jedem CMS (fast) alles irgendwie relisieren. Die Frage ist halt, wieviel Aufwand man dafür betreiben möchte...
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