Ja, gibt es, eingeben kann man das. Aber es steht halt einfach nicht mehr RAM zur Verfügung. Ob das jetzt der Prozessmanager begrenzt oder wer/was auch immer.
Hoster Webgo
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Und wo ?Zitat von tab Beitrag anzeigenJa, gibt es, eingeben kann man das.
Ich hatte bei meinem Hoster beim manuellen Aufruf des Composers auch Memory Probleme und konnte diese mit diesem Parameter 'lösen'.
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In der Konsole beim Aufruf des Befehls, so wie Du es geschrieben hast. Da kann man freilich alles reinschreiben. Aber ein unendliches memory_limit bedeutet halt noch lange nicht, dass der Prozess unendlich viel RAM zur Verfügung hat. Es bedeutet lediglich, dass PHP nicht von sich aus einen Fehler wirft bei Überschreitung des memory_limits. Der Fehler ist dann halt, dass das allokieren des Speichers fehlgeschlagen ist. Im Endeffekt ist das Ergebnis das selbe, nur dass der Prozess halt läuft, bis er irgendwann den benötigten Speicher nicht mehr bekommt. Bei Deinem Hosting hat der Prozess damit eben genügend RAM bekommen, hier aber nicht.
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Zitat von tab Beitrag anzeigenIn der Konsole beim Aufruf des Befehls, so wie Du es geschrieben hast.Ich glaube, es war gemeint, dass auch der Contao Manager, nicht per Konsole, diesen Parameter bekommen soll.Zitat von harley-rider Beitrag anzeigen... Aufruf via CM ...
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Bei manchen Serverkonfigurationen ist das ohnehin bereits der Fall: https://github.com/contao/contao-man...ig/servers.yml
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Yeap !Zitat von folkfreund Beitrag anzeigenIch glaube, es war gemeint, dass auch der Contao Manager, nicht per Konsole, diesen Parameter bekommen soll.
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Sorry, ich habe keine E-Mail-Benachrichtigung erhalten. Ich möchte nicht unhöflich erscheinen.
Vielen herzlichen Dank für die Antworten auf meine Fragen. Das hat mir schon sehr bei der Einschätzung geholfen.
Meine umgezogene Website läuft, Matomo/Piwik auch, alles recht flott (wesentlich flotter als bei jweiland). Der Import meiner "alten" Piwik-/Matomo-DB mit 100MB hat mehr als 8 Stunden gedauert, da war ich misstrauisch. Auf Anfrage hat ein sehr hilfsbereiter Support-MA das selbst nochmal wiederholt, da ich dachte über den Support-Account ginge es schneller. Es hat zwar funktioniert, aber auch so lange gedauert, die DB ist offenbar sehr komplex. Aber dass er das gemacht hat, fand ich sehr entgegenkommend.
Der webgo-Support hat mir bei meinen Fragen und Problemchen sehr freundlich und kompetent geholfen, ich bin sehr positiv überrascht.
Die webgo-Admin-Oberfläche ist schon ok. Ich bin da durch jweiland nicht verwöhnt, im Gegenteil.
Auf meine Fragen hinsichtlich HTML2, Webmailer (Horde Probleme, dafür Roundcube) und PHP pro Domain erhielt ich ebenfalls die Antworten, dass Aktualisierungen für dieses Jahr in Planung seien, ein Termin aber unbestimmt. Hoffentlich verhaspeln die sich nicht. Die vollständige Datenlöschung (inkl. Backups) einiger Benutzer im Januar 2019 war offenbar auch ein Flüchtigkeitsfehler eines externen Mitarbeiters mit schlimmen Folgen.
Jetzt muss ich meine Backups machen und Domains transferieren.
Aufgrund der Antworten hier und der Erfahrungen der letzten Tage bleibe ich bei webgo und werde mir den Test bei All-Inkl ersparen. Der Cloud-Resolver stört mich nicht so sehr, ich wollte eben nur Abhängigkeiten von einer "externen" Dienstleistung vermeiden sowie externe Datentransfers minimieren (das wird ja auch als Hinweis beim Aktivieren des Cloud-Resolvers angezeigt).
Nochmals vielen Dank, frohes Schaffen!Viele Grüße
bejoro
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Du kannst die composer updates ja auch lokal ausführen und dann am Server nur mehr ein composer install (via SSH oder Contao Manager).Zitat von bejoro Beitrag anzeigenDer Cloud-Resolver stört mich nicht so sehr, ich wollte eben nur Abhängigkeiten von einer "externen" Dienstleistung vermeiden sowie externe Datentransfers minimieren (das wird ja auch als Hinweis beim Aktivieren des Cloud-Resolvers angezeigt).
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Danke Dir, aber ich habe keine Ahnung wie ich das machen sollte. Das geht über mein derzeitiges Wissen hinaus, da ich mich mit der Anwendung des composers bisher nicht beschäftigt habe.
Aber es ist gut zu wissen, dass es eine Möglichkeit gibt, sollte der Cloud-Resolver einmal nicht oder nicht mehr funktionieren.
Kann ich Deinen Vorschlag auch noch anwenden, jetzt da ich alles über den Contao-Manager installiert habe?
Führt Dein Vorschlag dazu, dass ich den Contao-Manager dann nicht mehr nutzen kann (z. B. zur Installation von Erweiterungen)?
Sorry, ich habe mich mit der Composer-Infrastruktur bei Contao noch nicht befasst, da fehlt mir der Überblick.
Edit:
Oh, meinst Du es so, dass ich ein lokales "Schattensystem" habe, erzeuge mir lokal im "Schattensystem" eine composer.json/composer.lock, die ich dann auf den Server übertrage und dort ein composer install ausführe?Zuletzt geändert von bejoro; 29.03.2019, 12:31.Viele Grüße
bejoro
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JaZitat von bejoro Beitrag anzeigenKann ich Deinen Vorschlag auch noch anwenden, jetzt da ich alles über den Contao-Manager installiert habe?
NeinZitat von bejoro Beitrag anzeigenFührt Dein Vorschlag dazu, dass ich den Contao-Manager dann nicht mehr nutzen kann (z. B. zur Installation von Erweiterungen)?
Genau. Im Idealfall hast du sowieso immer eine lokale Kopie der Website, um Änderungen und Updates testen zu können.Zitat von bejoro Beitrag anzeigenOh, meinst Du es so, dass ich ein lokales "Schattensystem" habe, erzeuge mir lokal im "Schattensystem" eine composer.json/composer.lock, die ich dann auf den Server übertrage und dort ein composer install ausführe?
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Das ist cool!
Das werde ich einmal ausprobieren, wenn ich wieder etwas mehr Luft habe, sehr interessant!
Frage, OffTopic: Ist es hinsichtlich der Kompatibilität besser ein "Schattensystem" auf Linux-Basis (LAMP) aufzusetzen oder ist XAMPP unter Windows ebenfalls völlig ok?Viele Grüße
bejoro
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Prinzipiell ist es egal. Du musst nur aufpassen, dass deine lokale Umgebung nicht zu sehr von der Server Umgebung abweicht, aufgrund der Abhängigkeiten. Bspw. sollte die PHP Version die selbe sein. Notfalls kannst du die Plattform Definition des Live Servers aber auch direkt in der composer.json eintragen.
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Da hilft es vielleicht, ältere Daten zu löschen. Länger als 90 Tage würde ich sie nicht aufheben.Zitat von bejoro Beitrag anzeigenDer Import meiner "alten" Piwik-/Matomo-DB mit 100MB hat mehr als 8 Stunden gedauert.
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Wow, 8 Stunden für 100 MB
Hat der Supportmitarbeiter den Import der Datenbank nicht via Konsole gemacht? Ich habe gestern einen Dump einer Datenbank mit knapp 400 MB via mysqldump/mysql exportiert und anschließend wieder importiert, was jeweils vielleicht nur ca. 10 Sekunden gedauert hat.
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Ja, ich muss die Piwik-DB einmal bereinigen. Ich dachte aber nicht, dass diese relativ kleine Piwik-DB so problematisch sein kann.
Der webgo-Support-MA hat das über die Shell aber innerhalb meines Accounts gemacht. Also genauso, wie ich es bei meinem ersten Versuch auch gemacht habe. Ich habe keine Ahnung, warum das so lange dauert. Aber der Import meiner relativ kleinen Conatao-DB mit 1,4 MB hat auch bestimmt über 20 Minuten gedauert. Der Dump hingegen geht relativ schnell, bei Piwik und Contao, nur ein paar Sekunden. Aber der Import dauert ewig. Ich verwende MySQL-DBs, da ich mir bei MariaDB hinsichtlich der Kompatibilität nicht sicher war. Vielleicht ginge es mit MariaDB schneller?Viele Grüße
bejoro
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